Max verliert nach sehr gutem Spiel 1:3. Holger dreht einen 0:2 Rückstand und siegt 11:9 im fünften Satz. Herbert gewinnt 3:0 mit starken Aufschlägen und gutem Spiel. Zwischenstand 4:4 wir sind wieder dran.
Am letzten Wochenende war es nun also wieder so weit, die weiteste Auswärtsfahrt der Saison stand an, der Gegner mit seiner Gastfreundlichkeit dazu ein extra Schmankerl. Damit uns trotzdem nicht langweilig wird übers Wochenende koppelten wir Sonntagvormittag noch Aue an und buchten uns im 4,5 Sterne Hotel an der Schneeberger Einflugschneise im Chausseehotel mit allem inklusive über Nacht ein.
Abflug 14:00 Uhr im heimischen Beucha, Frau, Haus und Hof elegant zurückgelassen (soll heißen alle drei sahen elegant aus), ab zum Fahrzeugwechsel nach Brandis, Teamchef und Navigator Micha eingeladen und weiter zum ersten Tankstopp. Kurze Zwischenlandung in Eilenburg um unseren kleinen Star abzuholen, dann nach Machern wo unser routinierter Leitwolf (ja Herbert ist der älteste und erfahrenste Spieler der ersten) schon lauerte. Danach wieder Boxenstopp zur Überprüfung des Reifendrucks…Nun aber ab ins weit entfernte Grumbach, jeder hat bestimmt noch die Bilder von letztem Jahr vor Augen mit Schnee und Schnee und Schnee…ich werds nie vergessen…in Grumbach wieder großer Bahnhof für uns…Hurra Hurra die brandiser sind da hat sich sicher keiner gedacht, aber es war wie immer das ganze Dorf versammelt und verzückte uns mit seiner feinen Art ein hochklassiges Tischtennisspiel zu begleiten…Mit zunehmender Spieldauer und auch der Anzahl der eingenommenen Bier auf Seiten der Gastgeber lockerte sich auch die Stimmung ein wenig und man war eher bereit mal nen fehlaufschlag oder nen gekonnten Netz oder Kantenball zu feiern als zu Spielbeginn…rein gerülpst wurde diesmal nicht, dafür regelmäßig Felix Aufschlag von einem lauten ooooouuuuurrrrrrr begleitet…Um es vorweg zu nehmen, zum letzten Einzel war der Mobb verschwunden und es war Ruhe in der Halle…jeder der es noch nicht wusste hörte es dann laut aus unserer Gästekabine: keiner soll es wagen, keiner soll es wagen, unsern TTC zu schlagen!!!
Wir hatten die Stimmung, die Punkte und das Spiel übernommen und den ersten Sieg unserer Karriere gegen Grumbach eingefahren! Ein Doppel (Felix und ich recht locker, die anderen ambitioniert aber noch nicht hundertprozentig justiert) zu Beginn, war nicht optimal, aber zu verschmerzen, da unsere beiden trainigsfleißigen im oberen Paarkreuz gleich scharf nachwuschen…Deutschland/Kolumbien gegen Tschechien/Tschechien 2:0 nur der Beginn eines guten Laufs. Ich leg völlig aufgeregt und unkonventionell nach wir vorn mit 4:2, Mamü verschenkt nicht nur den Sieg sondern noch viel viel mehr, aber das ist ne andere Geschichte…aber unten bringt uns auf die Siegerstraße!!!Stark Herbi (Wir 3 – Tschechien 0) und Hillie!!!6:3 und wieder Deutschland/Kolumbien gegen Tschechen/Tschechen, diesmal nur 1:1 was solls, war eh schon Ruhe in der Halle… ehrenpunkt muss sein! Ich hatte mich nun keineswegs gebessert, konnte aber an das erste Einzel anknüpfen 8:4, mein indisponierter Paarkreuzkumpel auch riiiiiesig zum Siegpunkt!!!Das saß!!!Hillie nebenan fast genauso schnell fertig wie Max schießt den Matuska ein bissl anders als Herbert aber ebenso elegant ab Tschechien weiter bei 1 Punkt (mehr wurde auch nicht) Herbi hatte dann ein einsehen und der Gegner kam zur Ergebniskosmetik 10:5, in dieser Höhe auch verdient. Tasche packen und diesen Ort der vielleicht für Naturliebhaber, Ornithologen oder Wanderer ein Idyll zu sein scheint, aber für Tischtennisfreunde eher abschreckt schnell verlassen…Schneeberg war unsere nächste Station, herrliches Örtchen Erde im Vergleich zu letzterem und unser Reiseführer hatte uns ein ganz herrliches Domizil gewählt! Rundumsorglospaket gepaart mit Rumpsteak, Grubbenfeuer und ner DUFTEN Stimmung ließen die Herzen höher schlagen. Der Leitwolf zeigte, dass viel mehr in ihm steckt als man manchmal vermutet, unsere beiden Youngster verstanden sich prächtig und brennender Schnaps brennt mehrmals waren nur einige Erkenntnisse diesen herrlichen Abends!!!
Sonntag begann wie der Samstag endete, mit essen und trinken! Schönes Sonntagsfrühstück mit Ei und Quark (ne, das war ja Milch…hab da keine Ahnung) und ab nach Aue zum zweiten teil, für den wir uns viel vorgenommen hatten, aber auch auf alles vorbereitet waren! Zum Spiel zitiere ich:
SV ABS Aue – Brandiser TTC 1946 8:8. Gegen die stark besetzte Mannschaft aus Brandis, die sich vor der Saison mit einem Südamerikaner verstärkt hatten, werten sich die Auer Spieler tapfer. Ohne die etatmäßige Nr. 4, die krankheitsbedingt ausfiel, sah man sich nur mit Minimalchancen auf einen Punktgewinn. Das Doppel eins, um Meier-Knietzsch/Gundermann konnte als Einziges gewinnen (3:1), während Doppel zwei und drei verloren gingen. Dabei hatten Pohlheim/Pahlig gegen Duczek/Angelstein gute Chancen, verloren jedoch unglücklich mit 1:3. In der ersten Einzelrunde gab es drei Siege bei drei Niederlagen. Meier-Knietzsch entzauberte den Südamerikaner Oviedo Escobar klar mit 3:0 und Pohlheim hatte Duczek sicher im Griff (3:1). Gundermann zeigte Unsicherheiten gegen Münzner, fing sich aber im vierten Satz rechtzeitig zum 3:1 Sieg. Woldt erspielte sich sensationell eine 2:0 Satzführung gegen Angelstein, konnte diese jedoch nicht behaupten (2:3). Streubel kam gegen Kretzschmar nicht ins Spiel (0:3) und Ersatzmann Pahlig verpasste den 2:2 Satzausgleich gegen Hielscher (1:3). Somit stand es 4:5 aus der Sicht der Erzgebirgler. Meier-Knietzsch quälte sich gegen den guten Duczek zum 3:2, während Pohlheim die Überlegenheit von Oviedo Escobar anerkennen musste (1:3). Gundermann spielte stark gegen Angelstein auf und siegte verdient mit 3:0 mit zahlreichen starken Vorhandschlägen. Woldt verpasste gegen Münzner eine 2:1 Satzführung und musste sich in vier Sätzen geschlagen geben. Eine weitere Niederlage von Streubel ließ den Rückstand der Auer auf 6:8 anwachsen. Pahlig machte eines seiner stärksten Spiele im Dress der ABS, hatte jedoch immer wieder mit den Aufschlägen des Gegners zu kämpfen. Denkbar knapp mit 11:9 im Entscheidungssatz führte er die Auer ins entscheidende Abschlussdoppel. Außer in Satz eins gestaltete sich dieses zur klaren Angelegenheit für Meier-Knietzsch/Gundermann, die mit 3:0 über Duczek/Angelstein triumphierten. Somit trotze der SV ABS Aue einem der Meisterschaftsanwärter einen Punkt ab und findet sich im Mittelfeld der Tabelle wieder.
Aus meiner Sicht war die Außenseiterrolle der Auer ein wenig herbeigeredet, denn anders wäre das Spiel auch mit ihrer etatmäßigen Nummer vier nicht wirklich gelaufen! Am Ende ein Unentschieden, dass völlig OK war, Sieg war drin, Niederlage auch…31:31 Sätze sprechen ebenfalls eine unentschiedische Sprache…was soll man noch sagen! Den Abend ließen wir dort ausklingen wo alles begann, bei Frau, Haus und Hof…immer noch alles elegant!
Nur einer hatte noch was ganz besonderes vor…aber das kann der Reiseführer, der selbst nachts an seinem Wiegeschritt arbeitete ja selbst erzählen…manche Geschichte wird sicherlich auch erst mit der Trainingszeit ausgeplaudert werden, manche vielleicht nie…
Ein schicker Spielbericht zu einem schicken Wochenende. Die Stimmung in der Mannschaft war bombastisch, sodass sogar Samstagnachts 1:30Uhr noch zum Bauchmuskeltraining aufgerufen wird, sei es durch BallermannALIASMamü oder nen heimtückischen Iltisangriff!!!
Aber schön, dass auf unsere website geschaut wird. Ich hab nur noch eine Frage: Welche Nationalität hat eigentlich euer Enkauf Escobar? Kubaner? Ich war mit Südamerikaner wohl falsch denke ich XD
Zwar weiß ich nicht, wer Dominic ist, beantworte natürlich trotzdem die Frage:
Ayrton André Oviedo Escobar ist Kolumbianer, 17 Jahre alt und kolumbianischer Jugendmeister.
Gruß aus Brandis.
29 Responses
Doppel 1:1 Max und Hilli führen 2:1!
Max und Hilli gewinnen somit 2:1 für uns.
2:1 für uns
Ayrton verliert :(. Felix liegt 0:1 hinten. Somit 2:2!
Felix verliert, Max liegt 0:2 zurück. Somit 2:3 gegen uns.
Max verliert nach sehr gutem Spiel 1:3. Holger dreht einen 0:2 Rückstand und siegt 11:9 im fünften Satz. Herbert gewinnt 3:0 mit starken Aufschlägen und gutem Spiel. Zwischenstand 4:4 wir sind wieder dran.
Weiter so.bleibt dran!ich drücke die Daumen sodass die Erzgebirgs-Mission gelingt!
Ich warte auf die gute Nachricht von Thomas` Sieg zum 5:4! Dann punktet auch das obere PK, und alles wird gut!
Max und Hilli gewinnen beide mit sehr gutem und konstantem Spiel mit 3:1. Somit neuer Zwischenstand 6:4 für uns.
Felix lag 0:2 hinten und erkämpft sich gegen Spitzspieler Meier-Knietsch ein 2:2., verliert aber im hart umkämpften 5 Satz unglücklich. Nur noch 6:5 🙁
Ayrton spielt ein Sau starkes Spiel gegen Pohlheim und gewinnt nach 0:1 hinten noch souverän 3:1
Zwischenstand 7:5 und Hölle verliert den ersten Satz gegen gundermann
Holger verliert
Ich gewinne
Damit 8:6 für uns und Herby am Tisch
Herby macht das!!!! Ich bin optimistisch, er ist gut in Form. Schon mal Gratulation an Thomas, zwei Punkte, saustark!
Herby nach 0:2 auf 2:2
Spannender geht es ja nun fast nicht mehr!
Herby verliert 11:9 im
5.
8:8
Auch ein 8:8 in Aue ist saustark …. Gruss an alle
Starke Leistung- Gratulation aus dem Süden
Schade, aber immerhin ein Auswärtspunkt gegen eine starke Mannschaft! Gratulation.
3 Punkte in 2 Auswärtsspielen – eine starke Leistung.
Herzlichen Glückwunsch!
Am letzten Wochenende war es nun also wieder so weit, die weiteste Auswärtsfahrt der Saison stand an, der Gegner mit seiner Gastfreundlichkeit dazu ein extra Schmankerl. Damit uns trotzdem nicht langweilig wird übers Wochenende koppelten wir Sonntagvormittag noch Aue an und buchten uns im 4,5 Sterne Hotel an der Schneeberger Einflugschneise im Chausseehotel mit allem inklusive über Nacht ein.
Abflug 14:00 Uhr im heimischen Beucha, Frau, Haus und Hof elegant zurückgelassen (soll heißen alle drei sahen elegant aus), ab zum Fahrzeugwechsel nach Brandis, Teamchef und Navigator Micha eingeladen und weiter zum ersten Tankstopp. Kurze Zwischenlandung in Eilenburg um unseren kleinen Star abzuholen, dann nach Machern wo unser routinierter Leitwolf (ja Herbert ist der älteste und erfahrenste Spieler der ersten) schon lauerte. Danach wieder Boxenstopp zur Überprüfung des Reifendrucks…Nun aber ab ins weit entfernte Grumbach, jeder hat bestimmt noch die Bilder von letztem Jahr vor Augen mit Schnee und Schnee und Schnee…ich werds nie vergessen…in Grumbach wieder großer Bahnhof für uns…Hurra Hurra die brandiser sind da hat sich sicher keiner gedacht, aber es war wie immer das ganze Dorf versammelt und verzückte uns mit seiner feinen Art ein hochklassiges Tischtennisspiel zu begleiten…Mit zunehmender Spieldauer und auch der Anzahl der eingenommenen Bier auf Seiten der Gastgeber lockerte sich auch die Stimmung ein wenig und man war eher bereit mal nen fehlaufschlag oder nen gekonnten Netz oder Kantenball zu feiern als zu Spielbeginn…rein gerülpst wurde diesmal nicht, dafür regelmäßig Felix Aufschlag von einem lauten ooooouuuuurrrrrrr begleitet…Um es vorweg zu nehmen, zum letzten Einzel war der Mobb verschwunden und es war Ruhe in der Halle…jeder der es noch nicht wusste hörte es dann laut aus unserer Gästekabine: keiner soll es wagen, keiner soll es wagen, unsern TTC zu schlagen!!!
Wir hatten die Stimmung, die Punkte und das Spiel übernommen und den ersten Sieg unserer Karriere gegen Grumbach eingefahren! Ein Doppel (Felix und ich recht locker, die anderen ambitioniert aber noch nicht hundertprozentig justiert) zu Beginn, war nicht optimal, aber zu verschmerzen, da unsere beiden trainigsfleißigen im oberen Paarkreuz gleich scharf nachwuschen…Deutschland/Kolumbien gegen Tschechien/Tschechien 2:0 nur der Beginn eines guten Laufs. Ich leg völlig aufgeregt und unkonventionell nach wir vorn mit 4:2, Mamü verschenkt nicht nur den Sieg sondern noch viel viel mehr, aber das ist ne andere Geschichte…aber unten bringt uns auf die Siegerstraße!!!Stark Herbi (Wir 3 – Tschechien 0) und Hillie!!!6:3 und wieder Deutschland/Kolumbien gegen Tschechen/Tschechen, diesmal nur 1:1 was solls, war eh schon Ruhe in der Halle… ehrenpunkt muss sein! Ich hatte mich nun keineswegs gebessert, konnte aber an das erste Einzel anknüpfen 8:4, mein indisponierter Paarkreuzkumpel auch riiiiiesig zum Siegpunkt!!!Das saß!!!Hillie nebenan fast genauso schnell fertig wie Max schießt den Matuska ein bissl anders als Herbert aber ebenso elegant ab Tschechien weiter bei 1 Punkt (mehr wurde auch nicht) Herbi hatte dann ein einsehen und der Gegner kam zur Ergebniskosmetik 10:5, in dieser Höhe auch verdient. Tasche packen und diesen Ort der vielleicht für Naturliebhaber, Ornithologen oder Wanderer ein Idyll zu sein scheint, aber für Tischtennisfreunde eher abschreckt schnell verlassen…Schneeberg war unsere nächste Station, herrliches Örtchen Erde im Vergleich zu letzterem und unser Reiseführer hatte uns ein ganz herrliches Domizil gewählt! Rundumsorglospaket gepaart mit Rumpsteak, Grubbenfeuer und ner DUFTEN Stimmung ließen die Herzen höher schlagen. Der Leitwolf zeigte, dass viel mehr in ihm steckt als man manchmal vermutet, unsere beiden Youngster verstanden sich prächtig und brennender Schnaps brennt mehrmals waren nur einige Erkenntnisse diesen herrlichen Abends!!!
Sonntag begann wie der Samstag endete, mit essen und trinken! Schönes Sonntagsfrühstück mit Ei und Quark (ne, das war ja Milch…hab da keine Ahnung) und ab nach Aue zum zweiten teil, für den wir uns viel vorgenommen hatten, aber auch auf alles vorbereitet waren! Zum Spiel zitiere ich:
SV ABS Aue – Brandiser TTC 1946 8:8. Gegen die stark besetzte Mannschaft aus Brandis, die sich vor der Saison mit einem Südamerikaner verstärkt hatten, werten sich die Auer Spieler tapfer. Ohne die etatmäßige Nr. 4, die krankheitsbedingt ausfiel, sah man sich nur mit Minimalchancen auf einen Punktgewinn. Das Doppel eins, um Meier-Knietzsch/Gundermann konnte als Einziges gewinnen (3:1), während Doppel zwei und drei verloren gingen. Dabei hatten Pohlheim/Pahlig gegen Duczek/Angelstein gute Chancen, verloren jedoch unglücklich mit 1:3. In der ersten Einzelrunde gab es drei Siege bei drei Niederlagen. Meier-Knietzsch entzauberte den Südamerikaner Oviedo Escobar klar mit 3:0 und Pohlheim hatte Duczek sicher im Griff (3:1). Gundermann zeigte Unsicherheiten gegen Münzner, fing sich aber im vierten Satz rechtzeitig zum 3:1 Sieg. Woldt erspielte sich sensationell eine 2:0 Satzführung gegen Angelstein, konnte diese jedoch nicht behaupten (2:3). Streubel kam gegen Kretzschmar nicht ins Spiel (0:3) und Ersatzmann Pahlig verpasste den 2:2 Satzausgleich gegen Hielscher (1:3). Somit stand es 4:5 aus der Sicht der Erzgebirgler. Meier-Knietzsch quälte sich gegen den guten Duczek zum 3:2, während Pohlheim die Überlegenheit von Oviedo Escobar anerkennen musste (1:3). Gundermann spielte stark gegen Angelstein auf und siegte verdient mit 3:0 mit zahlreichen starken Vorhandschlägen. Woldt verpasste gegen Münzner eine 2:1 Satzführung und musste sich in vier Sätzen geschlagen geben. Eine weitere Niederlage von Streubel ließ den Rückstand der Auer auf 6:8 anwachsen. Pahlig machte eines seiner stärksten Spiele im Dress der ABS, hatte jedoch immer wieder mit den Aufschlägen des Gegners zu kämpfen. Denkbar knapp mit 11:9 im Entscheidungssatz führte er die Auer ins entscheidende Abschlussdoppel. Außer in Satz eins gestaltete sich dieses zur klaren Angelegenheit für Meier-Knietzsch/Gundermann, die mit 3:0 über Duczek/Angelstein triumphierten. Somit trotze der SV ABS Aue einem der Meisterschaftsanwärter einen Punkt ab und findet sich im Mittelfeld der Tabelle wieder.
Aus meiner Sicht war die Außenseiterrolle der Auer ein wenig herbeigeredet, denn anders wäre das Spiel auch mit ihrer etatmäßigen Nummer vier nicht wirklich gelaufen! Am Ende ein Unentschieden, dass völlig OK war, Sieg war drin, Niederlage auch…31:31 Sätze sprechen ebenfalls eine unentschiedische Sprache…was soll man noch sagen! Den Abend ließen wir dort ausklingen wo alles begann, bei Frau, Haus und Hof…immer noch alles elegant!
Nur einer hatte noch was ganz besonderes vor…aber das kann der Reiseführer, der selbst nachts an seinem Wiegeschritt arbeitete ja selbst erzählen…manche Geschichte wird sicherlich auch erst mit der Trainingszeit ausgeplaudert werden, manche vielleicht nie…
der Bericht ist natürlich von Holger;)
Ein schicker Spielbericht zu einem schicken Wochenende. Die Stimmung in der Mannschaft war bombastisch, sodass sogar Samstagnachts 1:30Uhr noch zum Bauchmuskeltraining aufgerufen wird, sei es durch BallermannALIASMamü oder nen heimtückischen Iltisangriff!!!
Toller Bericht, Holger. In Dir ist ein Literat verloren gegangen. Vor allem weiß ich jetzt, weshalb der eine Punkt verloren gegangen ist.
Hi Brandiser 😉
Aber schön, dass auf unsere website geschaut wird. Ich hab nur noch eine Frage: Welche Nationalität hat eigentlich euer Enkauf Escobar? Kubaner? Ich war mit Südamerikaner wohl falsch denke ich XD
Zwar weiß ich nicht, wer Dominic ist, beantworte natürlich trotzdem die Frage:
Ayrton André Oviedo Escobar ist Kolumbianer, 17 Jahre alt und kolumbianischer Jugendmeister.
Gruß aus Brandis.
Und wichtig Wolfgang, er ist nicht eingekauft!
Son Quatsch machen wir nicht!!!